Renate Hofmann
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Über mich

Renate Hofmann, geboren 1959, Mutter einer Tochter

Ausbildungen

Ausbildung zur Pädagogin

Ausbildung zur Erlebnispädagogin

Ausbildung zur Soziotherapeutin

Ausbildung zur Kunsttherapeutin (tiefenpsychologisch fundiert)

Ausbildung zur Gesprächstherapeutin (tiefenpsychologisch fundiert)

Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie

Bisherige Arbeitsfelder

8-jährige Tätigkeit als Lehrerin im Gesamtschulbereich (Kunst, Arbeitslehre, Ethik)

10-jährige Leitung einer Kunstwerkstatt für Kinder u. Jugendliche

7-jährige Tätigkeit als klinische Therapeutin (Abteilung Psychiatrie u. Psychotherapie)

3-jährige Tätigkeit als Dozentin für klinische tiefenpsychologisch fundierte Kunsttherapie

5-jährige Tätigkeit als Erzieherin bei Kindern und Jugendlichen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen

10-jährige Tätigkeit im Berufsschulbereich (Gesundheitspädagogik und Gestaltung)

Seit 2010 Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie

Biografisches - Wie kam es zur Entwicklung der neuen Therapieform?

Mein Lebensweg führt von einer im jugendlichen Alter Hilfe suchenden Patientin - hin zu einer 30-jährigen Mutter und begabten klinisch arbeitenden Therapeutin - bis zur erfolgreichen psychotherapeutischen Tätigkeit  in eigener ambulanter Praxis.

Meine 27-jährige Berufspraxis als Therapeutin setzt sich zusammen aus langjähriger klinischer Tätigkeit, Anstellungen in verschiedenen therapeutischen Einrichtungen, Dozententätigkeit für klinische Gestaltungstherapie und meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich habe gerne und mit Freude im klinischen Bereich gearbeitet und Menschen mit leichten bis sehr schweren psychischen Störungen mit Erfolg begleitet, da ich sehr gut in der Lage bin die zugrunde liegende Psychodynamik eines Patienten zu erfassen und diese für den therapeutischen Prozess nutzbar zu machen. Meine Begabungen waren von Anfang an ein gutes Einfühlungsvermögen, eine differenzierte Wahrnehmungsfähigkeit, was seelische Prozesse betrifft, gute diagnostische Fähigkeiten und viel kreatives Potential und vor allem eine hohe Sensibilität. Auch in der Schule und Erzieherausbildung konnte ich als Pädagogin in meinem Zweitberuf intensive Prozesse bei Jugendlichen miterleben und bin an schulischen Auseinandersetzungen gewachsen.

Für den Erfolg meiner therapeutischen Arbeit ist meine eigene Lebensgeschichte wesentlich mitbestimmend. Ich habe sehr viele Jahre nach einem kompetenten Therapeuten suchen müssen, der mit mir meine eigene Biografie aufarbeiten konnte. Auf der Suche nach der Ursache und Behebung meiner immer wiederkehrenden Konflikte und psychosomatischer Erkrankungen ließ ich kaum eine Therapieform aus. Das Spektrum meiner 20-jährigen negativen wie positiven Erfahrungen und Bemühungen um eigene Heilung ist vielfältig und reicht von esoterisch kuriosen Therapieformen über humanistische Therapien bis hin zur klassischen Psychoanalyse. Ich habe erfolgreich an mir gearbeitet und bin besonders demjenigen Therapeuten sehr dankbar, durch dessen kompetente Begleitung es mir schließlich gelungen ist, dauerhafte seelische und körperliche Gesundheit zu erlangen.
Mit 48 Jahren ist es mir schließlich gelungen mit Hilfe meines letzten Therapeuten meinem Leben von Grund auf eine erfüllendere Ausrichtung zu geben, die auf einer neu errichteten inneren Selbststruktur aufbaut.

Warum musste ich so viele relativ erfolglose Therapien hinter mich bringen, damit dies endlich gelang? Es war nicht nur das enorme Fachwissen meines letzten Therapeuten sondern auch vor allem sein herausragendes Einfühlungsvermögen und seine Gabe der Hochsensibilität, die die Wende in meinem Leben brachte. Das Phänomen meiner eigenen besonderen Sensibilität hatte bis dahin keiner der Therapeuten richtig verstehen können, das musste ich in meinen vorigen Therapien schmerzlich erfahren. Er konnte sich sehr gut in meine Gefühlslage hineinversetzen. Von ihm bekam ich zum ersten Mal etwas, was mir immer gefehlt hatte und wonach ich immer gesucht hatte. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie bewegend es ist, wenn man sich das erste Mal im Leben richtig verstanden fühlt. Ich konnte mich dadurch seelisch gut weiter entwickeln. Meine Beziehungen haben sich grundlegend geändert und mein berufliches Potential hat sich noch mehr entfalten können. Inzwischen habe ich mich auch therapeutisch weiter entwickelt und bin befugt, die Therapiemethode „Wer heilt hat doch Recht Therapie ®“ zu praktizieren und wende sie erfolgreich bei meinen Patienten an. Alle Patienten profitieren von der neuen Therapiemethode und berichten mir oft, dass sie bei mir das Verständnis bekommen, wonach sie sich immer gesehnt haben. Viele hatten die Hoffnung darauf schon aufgegeben.

Mein Therapieangebot richtet sich auch an Patienten, die schon mehrfach Versuche mit der Richtlinienpsychotherapie hinter sich haben und eigentlich das Gefühl haben, dass es zu wenig gebracht hat. Diese Patienten erleben bei mir häufig in den ersten Stunden eine Art "Aha Erlebnis", da ich viel mit ihnen rede und ihnen von der ersten Stunde an sage, was ich über sie verstanden habe. Es ist für mich wichtig den Menschen, die zu mir kommen,einiges über die Zusammenhänge ihrer Erkrankung und ihrer Schwierigkeiten zu erklären. Vielfach treffe ich auf Patienten, die schon mehrfach stationär und ambulant behandelt wurden und noch nicht einmal ihre Diagnose kennen. Manchmal bringen sie auch schriftliche Entlassungsberichte mit, in denen viel geschrieben steht, was sie nicht verstehen. Wenn ich sie dann frage: „Inwiefern hat Ihnen die Therapie geholfen?“ Oder: „Was haben Sie über sich verstanden?“ können sie es meist nicht sagen, da es ihnen der Therapeut nicht erklärt hat.

Bitte lesen Sie weiter unter dem Menüpunkt -> Neue Therapieform

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